News

  1. 08.08.2017

    Aktualisierung des Meereisdicken-Datensatzes aus CryoSat-2 und SMOS

    Auf meereisportal.de wurden die CryoSat-2 und SMOS Daten aktualisiert. Beide Satelliten-Fernerkundungsmethoden vermessen die Dicke von Meereis und sind hierbei auf die Vermessung von dickem (> 0,5 m) und dünnem (< 0,5 m) Meereis spezialisiert. Für die Aktualisierung der Datensätze wurde der...

  2. 19.07.2016

    Forscher simulieren die Entstehung von Rinnen im Meereis

    Wissenschaftlern des Alfred-Wegener-Institutes (AWI) und der Universität Hamburg ist es gelungen, die Entstehung von größeren Rinnen im Arktischen Meereis in einem Computermodell realistisch zu simulieren. So werden jetzt die Wärmeflüsse zwischen Ozean, Eis und Atmosphäre noch genauer modelliert.

  3. 17.05.2016

    Moose reduzieren Methan-Ausstoß aus Feuchtgebieten

    Neues aus der Klimaforschung: Einmal im Monat berichten Klimaforscher im Hamburger Abendblatt über aktuelle Erkenntnisse. Christian Knoblauch erforscht, wieviel Methan aus den Böden in der arktischen Tundra freigesetzt wird und welche Rolle Pflanzen dabei spielen.

  4. 03.02.2016

    8th meeting of the AK Permafrost working group

    The 8th meeting of the AK Permafrost working group took place in Hamburg on 22-24 January 2016. The workshop jointed 66 scientists including 35 young researches (MSc. and doctorates) involved into working groups of interdisciplinary “high altitude and high latitude permafrost” research from Germany,...

  5. 29.01.2015

    CliSAP Forscher erhalten halbe Million für Satellitenmission

    Die Europäische Union unterstützt die Hamburger Meereis-Forschung in den nächsten drei Jahren mit rund einer halben Million Euro. Im Rahmen des jetzt bewilligten internationalen Projektes SPICES werden die CliSAP Forscher Lars Kaleschke und Dirk Notz Verfahren zur genaueren Vermessung und Vorhersage...

  6. 31.07.2014

    Zu Gast bei CliSAP: Amos Winter

    Der Paläoklimatologe Amos Winter kommt aus Puerto Rico und ist seit Juli Gastwissenschaftler im CliSAP-Forschungsbereich „Arktis und Permafrostgebiete“. Dabei unterstützt er die Arbeit von Uwe Mikolajewicz. Er wird die Arbeit des Forschungsbereichs sieben Wochen lang begleiten.