„Research in Germany“: CEN und CliSAP präsentieren Forschung in den USA

14.12.2017

Mit rund als 22.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern ist die Jahrestagung der „American Geophysical Union“ (AGU) in New Orleans die größte geowissenschaftliche Konferenz weltweit. Das Centrum für Erdsystemforschung und Nachhaltigkeit (CEN) und der Exzellenzcluster CliSAP sind auch in diesem Jahr wieder mit zahlreichen Vorträgen und in wissenschaftlichen Poster Sessions vertreten. Darüber hinaus präsentieren sie ihre Forschung als Aussteller auf dem Stand der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Initiative „Research in Germany“.

Der Gemeinschaftsstand der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) im Rahmen der Initiative „Research in Germany“ bei der AGU 2017 in New Orleans.
Die AGU ist die größte geowissenschaftliche Konferenz der Welt.

„Das Interesse an deutscher Klima- und Erdsystemforschung ist groß“, berichtet Ute Kreis, zuständig für die CliSAP/CEN Öffentlichkeitsarbeit. „Junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler suchen nach neuen, spannenden Projekten und Karrieremöglichkeiten. Andere fragen gezielt nach bestimmten Forschungsgebieten und sprechen uns auf mögliche Kooperationen an. Und natürlich sind auch die Bemühungen Europas, insbesondere Frankreichs, um Klimaforschung und Klimaschutz hier Thema.“

Am Stand in der Exhibitors Hall können sich Besucherinnen und Besucher über geowissenschaftliche Forschung in Deutschland, aktuelle Vorhaben und Karriereoptionen informieren. Neben CEN und CliSAP präsentieren sich hier auch die norddeutschen Exzellenzcluster Future Ocean und MARUM sowie das GFZ Helmholtz-Zentrum Potsdam, verschiedene Transregio Programme und Sonderforschungsbereiche.

Noch bis Ende der Woche ist der Messestand Kontakt- und Anlaufstelle für Kolleginnen und Kollegen, Nachwuchstalente und Partner aus der ganzen Welt. Auch Alumni, ehemalige und zukünftige Gastwissenschaftlerinnen und Gastwissenschaftler treffen sich hier. „Für uns ist die Präsenz auf der AGU eine tolle Plattform, um Kontakt aufzunehmen“, so Forschungskoordinatorin Martina Bachmann, „Exzellente Voraussetzungen, um die internationale Zusammenarbeit zu stärken.“