Neuer Besucherrekord bei der Nacht des Wissens

09.11.2015

Mehr als 30.000 Besucher kamen letztes Wochenende zur Nacht des Wissens und den über 1.000 Programmpunkten der beteiligten Einrichtungen.

Beim Tsunami-Experiment konnten kleine Forscher messen, wie schnell Wellen sind.
Meteorologen erklärten, wie in Hamburg das Wetter gemessen wird.
Das Team am Infotresen.

Rund 2.400 Gäste folgten der Einladung ins Geomatikum. Dort hatten die Klima- und Erdsystemwissenschaftler des Exzellenzclusters CliSAP mit seinen Partnern Max-Planck-Institut für Meteorologie, Helmholtz-Zentrum Geesthacht und Deutsches Klimarechenzentrum ein spannendes Programm vorbereitet: Vom Anstieg des Meeresspiegels über die dreidimensionale Visualisierung von Klimamodellen bis zu den Auswirkungen des Klimawandels auf die Lebensqualität in Hamburg.

Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler öffneten außerdem ihre Labore und luden zu Führungen durch den Windkanal und zum neuen Supercomputer „Mistral“ ins Deutsche Klimarechenzentrum ein.

Viele Kinder gingen an den Stationen der Klimarallye auf Entdeckertour. Hier konnten sie probieren, wie salzig Meerwasser ist, herausfinden wo in Hamburg das Wetter gemessen wird und wie Erdbeben entstehen. Das Centrum für Naturkunde und der Fachbereich Mathematik der Universität Hamburg zeigten, wie ein Dinosaurierskelett zusammen gebaut wird und wie spannend Mathe sein kann.

Herzlichen Glückwunsch!

Dr. Janpeter Schilling gewann beim "Nacht des Wissens Science Slam" im Hauptgebäude der Universität Hamburg den ersten Platz. Der Wissenschaftler forscht im Exzellenzcluster CliSAP zum Thema Klimawandel und Konflikte.